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{Auslosung} Die Gewinner von „Blogger Schenken Lesefreude” '14




Jetzt kommt endlich das, worauf ihr schon die ganze Zeit wartet. Die Auslosung der Gewinner meines Gewinnspiels. Insgesamt gab es 18 Teilnehmer in einem Verhältnis von 12:6 für „Das Schicksal ist ein mieser Verräter”. 

Eigentlich war dieser Post schon früher geplant, sorry dafür, doch ich hatte noch ein wichtiges Date mit einer Pizza. ;)

Jetzt will ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen. Die glücklichen Gewinner sind:




…. Trommelwirbel …..








Henni von zuendegelesen darf jetzt „Das Schicksal ist ein mieser Verräter” sein Eigen nennen. Und bei Kücki von kueckibooks darf „Tschick” einziehen.


Herzlichen Glückwunsch und ganz viel Spaß und natürlich Lesefreude!!


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Monatsrückblick April '14



Quellen: Carlsen // Reclam 

Phantasmen - Kai Meyer 
Reigen - Arthur Schnitzler



Quellen: dtv // Goldmann // Hanser

Damals war es Friedrich - Hans Peter Richter 
Crazy - Benjamin Lebert 
Auge um Auge - Jenny Han und Siobhan Vivian



Quellen: Harper Teen // Amazon // dtv

Pretty Little Liars: Wicked #5 - Sara Shepard
Glasgow Rain - Martina Riemer
Weil ich Layken liebe - Colleen Hoover 



Quellen: cbj // cbt

Mein Sommer nebenan - Huntley Fitzpatrick 
Das falsche Herz des Meeres - Hilke Rosenboom

Seiten gelesen: 2999










Für die Original-Neuzugänge-Posts hier oder hier klicken.




Bei „Mein Sommer nebenan” dachte ich erst einmal: woho, ein 500-Seiten-Klopper über eine Liebesgeschichte? Aber dann wurde ich beim Lesen direkt gefangengenommen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Für mich war es keine Seite zu viel.
Bei PLL war es jetzt schon eine ganze Weile her, dass ich ein Buch der Reihe gelesen habe und da war es umso schöner wieder nach Rosewood zurückzukehren. Außerdem hat es meine leicht verblasste Erinnerung wieder ein bisschen aufgefrischt.



Von „Crazy” war ich leider enttäuscht. Die vielen „So-Ein-Tolles-und-Ehrliches-und-Wichtiges-Buch-Kritiken” haben die Erwartungen natürlich hochgehalten. Mir hat die Sprache dann leider überhaupt nicht zugesagt. Alles in allem war es nicht grottig, aber ich war froh, als ich durch war.

Der April war dank der Ferien ein Super-Duper-Lesemonat. Jetzt muss ich erstmal mit den Rezis hinterherkommen. Ganz am Anfang habe ich mich immer gefragt, wie man mehr als ein oder zwei ausstehende Rezis haben kann. Tja, das geht dann doch schneller als man denkt und dann liegen da auf einmal sieben oder acht Bücher auf dem „Noch zu rezensieren”-Stapel. ;) Ich hab jetzt aber ein bisschen vorgearbeitet und dadurch die nächsten Wochen erstmal abgesichert. *stolz-auf-die-Brust-klopf* Ich freu mich auf den Mai, obwohl ich durch die Schule wahrscheinlich ein bisschen weniger zum Lesen kommen werde.



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{Rezension} Glasgow Rain


Titel: Glasgow Rain || Autor: Martina Riemer

Verlag: Create Space Publishing (Amazon)


Aber geht es bei einem Freund nicht genau darum, dass der andere einem den Spiegel vorhielt und dorthinzeigte, wovor man selbst zurückschreckt? Freunde waren auch danach noch da, um die Scherben wieder zusammenzusetzen. (Seite 59)

Nach dem Tod ihrer Mutter lebt Vic alleine mit ihrem Vater in Glasgow. Sie hat eine dicke Mauer um sich errichtet, lässt niemanden an sich ran und schon gar keine Gefühle zu. Bis sie eines Tages mit Rafael, dem Sohn ihrer Haushälterin, zusammenstößt. Die beiden verlieben sich mit Haut und Haar, doch es gibt Leute, die etwas gegen diese Verbindung haben. Dann ist da noch Vics Gefühl, dass sie beobachtet wird. Hat das etwas mit Rafael zu tun, der immer in den unmöglichsten Momenten auftaucht?

Wenn man nur auf das Cover schaut und sich dazu nicht den Klappentext durchliest, könnte es passieren, dass man etwas ganz anderes von der Geschichte erwartet. Denn „Glasgow Rain” ist nicht einfach nur eine dieser Liebesgeschichten, die gerade überall sind. Es ist eine Liebesgeschichte, ja, aber eine, die geschickt mit Elementen aus Mystery und Crime verwoben wurde.

Vic und Raffael, die beiden Hauptcharaktere, waren mir sehr sympathisch. Vic hat, beziehungsweise hatte keine leichte Kindheit. Erst verliert sie ihre Mutter und wächst dann bei ihrem Kontroll-Freak-Vater auf. Man erkennt schnell, was sie antreibt und kann deshalb ihre Handlungen auch überwiegend gut nachvollziehen. Dann muss ich jetzt einfach mal sagen, dass ich gegen einen eigenen Rafael definitiv nichts einzuwenden hätte. ;) Seine Wünsche und die Zielstrebigkeit, mit der er sie verwirklichen will, haben mir sehr gefallen. 

Während des Lesens stellt man immer wieder kleine Vermutungen zum „WER?” und „WAS?”. Und obwohl sich einige davon bestätigen, hatte ich nie das Gefühl, dass das Ende zu vorhersehbar ist.

Man merkt, dass dies das erste eigene Buch ist und an einigen Stellen hätten man bestimmt noch ein bisschen kürzen können. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten und darum geht es ja. Man spürt, mit wie viel Herzblut die Autorin ihre Welt, die Figuren und Geschehnisse geschaffen hat, was bestimmt auch auf das Debüt zurückzuführen ist.

Die Geschichte lässt sich trotz ein paar Haker gut weglesen. Der Schreibtil hat auf jeden Fall Potenzial.

Das Cover ist wirklich super super hübsch. Schrift und Farben harmonieren so schön und lassen schon vor Lesebeginn eine tolle Atmosphäre entstehen.


3,5 Buchkrönchen - Alle, die auf Liebesgeschichten mit einem Twist stehen, sollten sich „Glasgow Rain” einmal genauer anschauen.
Ich bin sehr gespannt, was wir noch von der Autorin hören werden und halte meine Augen offen.



Mein Dank für dieses Reziexemplar geht an Martina Riemer.