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{Blogtour} Vor meiner Ewigkeit || Tag 4 || Schauplätze








Vergangene Blogtour-Stationen


Wir schreiben Tag 4 der Blogtour zu „Vor meiner Ewigkeit” und ich freue mich, dass ihr euch hier eingefunden habt. Gemeinsam unternehmen wir jetzt einen kleinen Ausflug nach Dew Linae und zu einigen anderen Schauplätzen des Buches.

Die Welt rief, und sie klang verlockend. Ich folgte dem Ruf, stand auf, öffnete die Tür und trat in die Welt der Ewigkeit ein.

Beginnen wir mit einem kleinen Überblick:
Simons Geschichte spielt sich in Dew Linae, im Staate Aeliquia, ab. Östlich davon liegt Dew Yuna, eine andere Großstadt in diesem fiktiven Universum.

Dew Linae ist eine junge Stadt aus einer „Post-Burgen mit Verließen-Zeit”. Sie hat sich schnell vergrößert und besteht hauptsächlich aus Lager-, Büro- und Fabrikgebäuden, die nur von Wohnblöcken unterbrochen werden. Ach, und dann gibt es noch Parks, die man aber nur gerade eben so als Parks durchgehen lassen kann.

Den Stadtteil Clio, könnte man wohl am ehesten als abgewrackt und leicht zwielichtig bezeichnen. Hier gibt es keine hohen Gebäude, und die Straßen sind gepflastert. Damit stellt Clio einen krassen Kontrast zu anderen hippen und fast futuristischen Stadtteilen dar. Die perfekte Kulisse also für verruchte Nachtclubs.

Dann gibt es noch Sandrian. Einen Stadtteil, der bis auf einen Vergnügungspark ausschließlich aus Fabrikgebäuden besteht. Ihr seht also, dass das nicht wirklich der Place-to-be ist. Breite Straßen, die nachts völlig verwaist sind haben aber auch nur in Nicholas Sparks Filmen Charme und nur, wenn man nicht alleine ist.

Wie wäre es jetzt zur Erholung mit einem kleinen Spaziergang entlang der Lina? Dieser Fluss mit den vielen Brücken ist übrigens Namensgeber der Stadt. Und anschließend statten wir noch der kleinen Kirche einen Besuch ab. Den Friedhof dürfen wir natürlich auch nicht vergessen, denn schließlich ist das ein Muss, wenn es um Geschichten mit Vampiren geht.

Mit diesem Mini-Rundumschlag habt ihr auch schon die wichtigsten Schauplätze kennengelernt. En paar habe ich euch noch zum Entdecken übrig gelassen.

Eigentlich wollte ich den Beitrag bebildern, aber dann habe ich mir gedacht, dass ich dem ein oder anderen dann eventuell etwas vorwegnehme. Denn falls ihr plant, dass Buch noch zu lesen, möchte ich ungern Bilder in eure Köpfe pflanzen. Ich lass eurer Fantasie da lieber komplett freien Lauf.

Trotzdem gibt es hier für alle Interessierten einen Blick hinter die Kulissen:
Dew Linae wird als „bedeutende Industriestadt” beschrieben und deswegen hat die Autorin an folgende Bilder gedacht, als sie im Schaffungsprozess war.




(nur teils etwas heruntergekommener ;-))

Zum Abschluss noch ein paar Worte zu Simons Welt, die wirklich voll von Kontrasten ist: 

düster, nicht besonders schön, heruntergekommen, Schatten, prachtvoll, Lichter, Verkehr, Hochhäuser, Wasser, hektisch, Graffiti, dreckige Treppenhäuser, U-Bahn-Schächte, Kanalisation, grün, grau, ermüdend 

Aber immer wieder ist alles voller Farben und Lichter, die das Ganze aufregend machen. Das ist auch der Punkt, der mir bei den Beschreibungen am meisten gefallen hat. Es macht Spaß, sich die einzelnen Plätze vorzustellen und Clio und das Nachttheater ganz besonders.


Jetzt hoffe ich, dass ich genau die richtige Anzahl an Infos gewählt habe, um euer Interesse zu wecken und wünsche euch noch ganz viel Spaß an Tag 5 und dem Abschlusstag (Giveaway).



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Kleine Ankündigung

Aufgrund gesundheitlicher Probleme wird es hier in Zukunft etwas leiser werden. An den drei kleinen Posts dieses Jahr hat man ja schon gesehen, dass gerade andere Dinge meine Zeit in Anspruch nehmen und das wird sich leider so schnell nicht ändern. Einige Dinge gehen einfach vor.

Natürlich gehen der Beitrag zur Blogtour zu „Vor meiner Ewigkeit" von Alexandra Reß und die dazugehörige Rezension noch online. Näheres gibt es hier.

Trotzdem sage ich jetzt schonmal "Bye Bye" und wünsche allen anderen noch ganz viel Spaß beim Schreiben, Austauschen und natürlich Lesen.

Das letzte Jahr hat viel Spaß gebracht und ich habe durch euch viele tolle Bücher entdeckt. Danke dafür :-) Ich hoffe, dass ich in 2015 mindestens genauso viele Buchschätze finde, denn natürlich schwöre ich dem Lesen nicht ab. Wie könnte ich auch?

Zum Abschluss noch ein paar Zitate aus Büchern, die ich zuletzt gelesen habe:

I mean, I totally disapprove of murdering hotties, but if you need help burying the body, you know I'll bring the shovel. (Kody Keplinger: The Duff)


I should be a success and i'm not and other people - younger people - are. […] I'm still a nobody. When am I going to not be a nobody? - Seite 136 (Ned Vizzini: It's kind of a funny story)


If you want to live where people are not afraid of mice, you must give up living in palaces. - Pos. 1385-1386 (E. Lockhart: We were liars)


This was Ealing at nighttime. Nobody ever had any reason to be out, unless they were standing on the curb watching their house burn down. - Pos. 499-500 (Andrew Smith: Grasshopper Jungle)


Can I explain why I wanted to jump off the top of a tower-block? Of course I can explain why I wanted to jump off the top of a tower-block. I'm not a bloody idiot. - Seite 3 (Nick Hornby: A long way down)


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Ankündigung Blogtour || Vor meiner Ewigkeit - Alessandra Reß

In wenigen Tagen ist es soweit und meine erste Blogtour startet. Wie ihr auf dem Banner unschwer erkennen könnt, macht sie fünfmal halt, bevor sie dann bei Alessandra Reß auf FragmentAnsichten mit einem kleinen Gewinnspiel endet.

Ab dem 9.02. gibt es Autoren- und Charakterinterviews, Infos zum Prozess der Coverillustration, Artikel zu den Wesen und der Welt in „Vor meiner Ewigkeit" und, wenn es keine technischen Probleme gibt, sogar eine Videolesung.

Hier kommt schonmal ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch erwartet. Und noch dazu ein ziemlich guter, denn schaut euch mal bitte dieses absolut coole Cover an! (Das passt übrigens auch ganz hervorragend zur Story.)


Ohne Erinnerung erwacht der Student Simon eines Nachts in einer Stadt, in der selbst die Farben ein Eigenleben zu führen scheinen. Von einem Geistermädchen erfährt er mehr: In ihm ist die Gabe des Schläfers erwacht, und seine Aufgabe ist es, die Vampire zu jagen, welche die Stadt bevölkern und das empfindliche Gleichgewicht von Licht und Dunkelheit stören. Erst, wenn er diese Aufgabe erfüllt hat, darf er in sein altes Leben zurückkehren. Trunken von den dunkelbunten Wundern der Stadt Dew Linae, fügt sich Simon in sein Schicksal. Doch bald schon muss er erkennen, dass er mehr und mehr seine Identität verliert. An seine Stelle tritt der Schläfer, eine seelenlose Kreatur, die nur im Tod ihrer Gegner Erfüllung findet. Verzweifelt sucht Simon nach einem Weg, sein zweites Ich zu bannen doch trauen kann er niemandem, nicht einmal sich selbst. 


An alle Fantasyfans (und natürlich auch alle anderen Lesebegeisterten): Markiert euch den Termin fett im Kalender und schaut nächste Woche bei uns vorbei.


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{Rezension} Rock War #1


Titel: Rock War #1 || Autor: Robert Muchamore

dt. Titel: Rock War - Unter Strom || Verlag: Hodder Children’s Books 

Seiten: 384 || Preis: 7,90€ (Taschenbuch) - 8,99€ (ebook)

’I’d rather you didn’t stab me,’ Jay said, trying to turn the threats into a joke. ’Red clashes with my pale complexion.’ - Pos. 158-159
’Brontobyte is like the geekiest band name ever. I told my mates I’d joined a band and they were all like that’s so cool. Then they heard the name and it was like or maybe not.’ - Pos. 1906-1907

Jay, Summer und Dylan haben eins gemeinsam: die Musik. Die drei, die aus unterschiedlichen Ecken Englands kommen, sind auch aus unterschiedlichen Gründen in einer Band. Und ganz nebenbei, haben sie auch mit familiären Problemen zu kämpfen. Doch auf ihrem Weg zu Berühmtheit kreuzen sich ihre Wege früher oder später.

Ich hatte schon viel von Robert Muchamores „Top Secret“-Reihe gehört und war dementsprechend gespannt auf seine neue Reihe. Leider konnte die mich, trotz Musikthema nicht wirklich überzeugen. Man könnte sogar sagen, dass ich etwas enttäuscht war.

Die Story hat sich meiner Meinung nach im Laufe des Buches gesteigert. Der eigentliche Contest kommt erst ganz am Schluss und bis dahin lernt man die verschiedenen Bands mit ihren verschiedenen Charakteren und Problemen kennen.

Einige von diesen Charakteren sind sympathisch und man kann sich zu ganz kleinen Teilen vielleicht sogar mit ihnen identifizieren, doch mit ein paar der Protagonisten hatte ich sehr große Probleme. Zeitweise haben sie sich einfach total albern, kindisch oder daneben benommen. Beispiel: Nacktbilder auf Facebook stellen, die heimlich aufgenommen wurden (Ähm, hallooo?!). Besonders Michelles Verhalten konnte ich nicht nachvollziehen und war eher genervt als unterhalten. 

Das geht Hand in Hand mit einem anderen Problem, das ich beim Lesen hatte. Nämlich, dass ich nicht genau sagen kann, für welche Zielgruppe dieses Buch geschrieben ist. Die Ausdrucksweise ist teilweise schon ziemlich unangebracht. Auch gewisse Handlungen fand ich für das Alter der Protagonisten übertrieben. Sie sind alle ca. 13-16 Jahre alt, aber mein 13-jähriges Kind würde ich die Geschichte nicht gerade lesen lassen. 

Ansonsten las sich alles relativ zügig. Manche Dialoge haben mich sogar zum Schmunzeln gebracht. Auch wenn ich nicht alles nachvollziehen konnte, konnte ich mir doch alles gut vorstellen.

Das Ende, oder besser gesagt der Epilog, hat mir gut gefallen. Im Stil von „Fortsetzung folgt / als nächstes bei…“ passte das perfekt zur Story und gibt eine spannenden Ausblick auf den nächsten Teil.


Einige Stellen im Buch sind lesenswert, aber zum größten Teil hatte ich das Gefühl, dass Robert Muchamore hier auf Krampf die nächste Bestseller-Serie an den Start bringen will. Vielleicht bin ich aber mit meinen knapp 20 Jahren auch einfach etwas zu alt und habe deswegen keinen richtigen Zugang zur Geschichte gefunden.


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{Rezension) Seti's Charm: A Max Carter Adventure



Titel: Seti’s Charm - A Max Carter Adventure (Max Carter Adventure #1)

Autor: Chris Everheart || Verlag: Yellow Rocket Media

Seiten: 256 (2426 Pos.) || Preis: 11,01€ (Taschenbuch) - 4,05€ (ebook)

Pale morning light glowed into the window holes, but it was useless. Any daylight was just sucked right up by the charred blackness. - Pos. 476-477

Max Carter ist 14 Jahre alt und wächst sozusagen im Museum seines Großvaters auf. Später will er unbedingt Archäologe werden. Doch dann wird im Museum eingebrochen und ein wertvolles Amulett gestohlen. Max Großvater ist zur falschen Zeit am falschen Ort, wird niedergeschlagen und kommt fast ums Leben. In seinem Aberglauben bittet er Max das Amulett wiederzubeschaffen und es zurück an seinen eigentlichen Bestimmungsort Ägypten zu bringen. Dieses Abenteuer lässt ihn nicht nur eine neue Freundschaft schließen sondern führt ihn auch auf eine abgelegene Insel.

Seti’s Charm ist ein sehr gut gemachter Mix aus Indiana Jones und Alex Rider. Es ist actionreich und kurzweilig.

Max ist ein Protagonist, den man gern hat und die Entwicklung der Beziehung zwischen ihm und Renault war gut beschrieben.

Mir hat besonders gefallen, das Max nicht als übertriebener Superheld dargestellt wird, der tausend Sprachen und Kampfsportarten beherrscht. Er blieb ein Junge, der auch mal mit all seinen Gefühlen und seiner bösen Stiefoma zu kämpfen hat.

Und die war wirklich ein Drachen. Selten dauert es bei mir nur zwei/drei Sätze, um echte Abneigung gegen eine Person zu entwickeln, aber sie hat es geschafft. Da ihre Reaktion auf Max teilweise sehr heftig ist, kam mir das ein bisschen übertrieben vor, war für die Geschichte aber von Nöten.

Am Schreibstil gibt es absolut nichts auszusetzen. Atmosphärisch und alles sehr gut vorstellbar. Der Autor verbindet die Geschichte gekonnt mit den ägyptischen Archäologie-Elementen. Die Informationen kommen zu keiner Zeit trocken rüber.

Ein weiteres Plus war für mich, das am Ende zwar Waffen vorkommen, es aber eine klare Message gegen Waffengebrauch gibt.

Abschließend noch ein paar Worte zum Cover. Die Farben gefallen mir sehr und sie passen toll zum Ägypten-Thema. Es hat diesen gewissen „Abenteuergeschichte für Jungs“-Look, aber ansonsten sehr stimmig.


Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht und ich empfehle das Buch allen, die Interesse an Museen, Abenteuergeschichten und Archäologie haben. Klasse Einsteiger, wenn man Jungs zum Lesen kriegen möchte.

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{Rezension) Mein Bild sagt mehr als deine Worte


Titel: Mein Bild sagt mehr als deine Worte || Autor: David Leviten

Verlag: cbt || OT: Every you, every me

Seiten: 288 || Preis: 7,99€ (Taschenbuch)

Ich sagte, dass ich das Leben hasse. Du sagtest auch, dass du das Leben hasst. Wir beschlossen, es gemeinsam zu hassen.
Was machte Pandora mit ihrer geöffneten Büchse, nachdem sie das Unheil in die Welt entlassen hatte? Stellte sie sie bei sich zu Hause auf den Kaminsims, zur Erinnerung an ihre Tat?

Evan gibt sich die Schuld daran, dass seine beste Freundin Ariel nicht mehr da ist. Dann tauchen plötzlich anonyme Fotos bei ihm auf, die die ganze Geschichte, die damals mit Ariel im Wald passiert ist, wieder aufwühlen. Noch dazu scheint ihm der Fotograf nicht sehr wohlgesonnen. Evan will unbedingt rausfinden, von wem die Bilder stammen. Könnte vielleicht sogar Ariel selbst dahinter stecken oder ist er gerade dabei durchzudrehen?

Ich bekomme so langsam das ungute Gefühl, dass das mit David Levithan und mir nichts mehr wird. Sein Stil konnte mich bis jetzt einfach nicht überzeugen (siehe Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht) und daran hat sich auch jetzt leider nichts geändert.

Vielleicht trägt meine Buchauswahl aber auch zu Teilen eine Mitschuld. Mein Bild sagt mehr als deine Worte ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Jonathan Farmer, der die Fotos beigesteuert hat. Eine Geschichte zusammen mit Bildern erzählt -> wo kann ich mich eintragen? Eigentlich also eine super Idee, die hier etwas zu experimentell angegangen wurde. Mr. Levithan hat nämlich immer erst geschrieben, wenn er ein neues Fotos bekommen hat und Mr. Farmer wusste nicht, was es für eine Geschichte werden sollte. Wenn man das zusammen nimmt, hatte also keiner einen Plan, in welche Richtung das führt. Dafür, muss man sagen, fügt sich alles erstaunlich gut zusammen. Aber eben nur dafür.

Man muss sich beim Lesen sehr konzentrieren, um alle Zusammenhänge mitzubekommen. Oft werden verschiedene Gespräche aus Vergangenheit und Gegenwart vermischt. Da muss man überlegen: Von wem stammt welcher Satz und wieso taucht der auf einmal hier wieder auf, etc.

Leider bin ich keinem der Charaktere irgendwie näher gekommen. Evan tut einem Leid und die anderen nimmt man so hin. Entwicklung ist da kaum vorhanden. Allerdings ist dafür natürlich auch nicht so viel Platz bei gerade einmal 280 Seiten mit Kapiteln, die teils nur ein paar Sätze lang sind.

Kommen wir zu einem weiteren Minuspunkt. Durchstreichtext. Ich verstehe, dass damit Evans innerer Kampf gezeigt werden soll, was er sich denkt und nicht ausspricht. Doch bei vielen Stellen wäre das nicht nötig gewesen und mit der Zeit ist das einfach nur noch nervig. Man muss sich eh schon konzentrieren beim Lesen und die durchgestrichenen Wörter machen das nur anstrengender.

Zum Abschluss noch ein paar positive Worte. Die Themen Freundschaft, Liebe und Verantwortung werden hier gut verpackt. Einmal hat man Freundschaft und Liebe, wobei es sehr spannend ist, mehr über die Beziehung zwischen Evan und Ariel, Ariel und ihrem Freund Jack und Evans Beziehung zu Jack zu lesen (Das Ganze ist nämlich nicht die typische Dreieckskiste). Und dann hat man Verantwortung, wo es darum geht, wie Jack und Evan mit Ariels depressiven/ manischen Phase umgehen.

Noch ein Lob für den Titel, denn der ist super gewählt und gefällt mir mindestens genauso gut, wie das Original.

Kann man lesen, muss man aber nicht (zum Zweiten). Vielleicht war das Ganze ein bisschen zu experimentell, ganz aufgeben werde ich David Levithan aber trotzdem nicht. Altersempfehlung 15+


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{Rezension} Unser letzter Sommer


Titel: Unser letzter Sommer || Autor: Ann Brashares

Verlag: cbj || OT: Our last summer

Seiten: 320 || Preis: 7,99€ (Taschenbuch)


Schon lange verbringt Alice ihre Sommer mit ihrer älteren Schwester Riley auf Fire Island. Doch dieses Jahr ist etwas anders: Paul, Rileys Kindheitsfreund und Alice Schwarm kehrt nach Jahren nach Fire Island zurück. Ein letzter gemeinsamer Sommer, in zweierlei Hinsicht. Denn Riley - Rettungsschwimmerin, Träumerin, nie ganz im „Erwachsenen-Leben" angekommen - wird krank.

Kennt ihr diese Bücher, in die man ganz abtauchen kann? Bei denen man alles andere für einen kurzen Moment komplett abschalten kann, wenn man sie liest. Für mich, war Unser letzter Sommer genau das. 

Das Buch kommt ohne große Action aus, aber es ist alles andere als langweilig. Die Geschichte um die Beziehung der drei schließt so viele verschiedene Gefühle mit ein, die man alle mit durchlebt. Es geht um Entscheidungen und die Veränderungen, die diese in deinem Leben bedeuten können.

Die Liebesgeschichte zwischen Paul und Alice ist einfach Zucker und dann gibt es Stellen, die unglaublich lustig und wunderschön (träumerisch) sind und im nächsten Moment kommen dann die unglaublich traurigen Szene, die an jeder harten Schale ihre Spuren hinterlassen.

Dabei konzentriert sich die Handlung nicht auf Riley und ihre Krankheit, sondern auf Alice und wie sie damit umgeht. Und danach auf die Beziehung zwischen Alice und Paul.

An einigen Stellen schleicht das Buch ein bisschen, aber dafür wird man mit einem wunderschönen Setting entschädigt.

Die Charaktere waren mir alle sympathisch. Aber besonders Riley war mit ihrer Kindlichkeit interessant. Wenn man selbst gerade „erwachsen wird" muss man sich mit den gleichen Fragen beschäftigen. Wie lange darf man noch Kind sein? Oder wie viel Kind mit 20?

Meiner Meinung nach richtet sich das Buch an alle, die aus der „Jeans” rausgewachsen sind. Und das auch, weil es etwas detailliertere Beschreibungen von Alice und Pauls Sexleben enthält. Nichts Heftiges, aber mehr als im „Durchschnittsjugendbuch”.


Genau das richtige im Anschluss an einen heftigen Thriller oder das große Actionabenteuer. Mehr als die seichte Sommerbuchunterhaltung, für die man es auf den ersten Blick halten könnte.


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{Neuzugänge} LovelyBooks-Gewinn oder das beste Überraschungspaket der Welt #1











Schnallt euch an meine Lieben, denn was jetzt kommt, ist der absolute Augenschmauß! Wie einige wenige von euch mitbekommen haben, hatte ich das große Glück, das ich mit meinem Artikel über den LovelyBooks Leserpreis als Gewinnerin ausgelost wurde. Da war die Opfergabe für die Buchgötter also doch für etwas gut ;). Und als wäre es vorherbestimmt gewesen, traf das Paket genau an meinem Geburtstag bei mir ein. Ihr kennt sicher alle die Werbung eines bekannten Schuhversandhandels? Dann muss ich euch nicht sagen, wie die Annahme ungefähr ablief. XD

Als erstes fielen mir diese unglaublich süßen Lesezeichen entgegen. Und die sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch noch praktisch. Auf der Rückseite kann man Titel, Autor, Zitate, Bewertung etc. eintragen. Dann waren neben einer an mich adressierten Postkarte, über die ich mehr sehr gefreut habe, noch 9 andere mit dabei. Darauf sind folgende buchtastische Zitate gedruckt:

A reader lives a thousand lives before he dies.The man who never reads lives only one. - George R. R. Martin, A Dance With Dragons
Je mehr ich las, umso näher brachten die Bücher mir die Welt, umso heller und bedeutsamer wurde für mich das Leben. - Maxim Gorki
Lies Bücher. So einfach ist das. Ein Buch ist die einzige wirliche Flucht aus dieser gefallenen Welt. Außer dem Tod. - aus "Knapp am Herz vorbei" von J. R. Moehringer (Fischer Verlag)

Nicht zu vergessen das kleine Notizbüchlein, dass mir jeden Tag wirklich „beautiful” macht.

Jetzt will ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen. Hier kommt ein kleiner Überblick über den Inhalt des Pakets:
46 Bücher 
(20 HC + 26 TB)

5 Hörbücher






Es sind super viele Genres vertreten, unter anderem: Jugendbuch, Krimi/ Thriller, New Adult (Erotik), Historischer Roman und Humor. Unter allen 51 sind nur 2 Bücher dabei, die ich bereits besitze, was ein ziemlich guter Schnitt ist :) Überhaupt ist bis auf ein paar Ausnahmen nichts dabei, was mich überhaupt nicht anspricht. Und da haben meine Mama und meine Oma schon Anspruch angemeldet.

Damit ihr hier nicht gleich die volle Dröhnung bekommt, habe ich den Post in zwei Teile geteilt. Zuerst kommen die Hardcover und Hörbücher und im zweiten Teil dann die Taschenbücher. Mit einem Klick auf den Titel gelangt ihr zur jeweiligen Verlagsseite des Buches, wo ihr bei Interesse auch den Klappentext findet.

Hier also die ersten 25 Teile des Pakets etwas genauer erläutert:

Alles Jugendbücher / Junge Erwachsene


(Oetinger // 320 Seiten // Juli 2014)

Das Buch ist sehr hübsch aufgemacht und der Inhalt verspricht eine Liebesgeschichte vor toller Kulisse. Außerdem richt es förmlich nach jeder Menge Dramatik.

So rot wie Blut - Salla Simukka
(Arena // 288 Seiten // August 2014)

Ein Jugendthriller aus dem kalten Finnland mit einem echt tollen Cover. Jugendbücher aus diesem Krimi/ Thriller-Bereich habe ich lange nicht mehr gelesen und freue mich sehr über die Abwechslung. Schaut euch unbedingt den Buchtrailer an, der verbreitet eine klasse Thrilleratmosphäre.
Auf der oben verlinkten Verlagsseite oder hier auf Youtube

(Oetinger // 256 Seiten // Januar 2014)

Zu Beginn meiner Bloggerzeit war dieses Buch ja auf fast jedem Buchblog vertreten und die Meinungen gingen weit auseinander. Deswegen freue ich mich, dass ich mir jetzt meine eigene bilden kann.

Das wirst du bereuen - Amanda Maciel
(Boje [Lübbe] // 300 Seiten // Juli 2014)

Der Klappentext klingt vielversprechend. Ich finde es super, dass Autoren sich mit so wichtigen und aktuellen Themen auseinandersetzen. Viele Jugendliche bekommen so sicher einen besseren Zugagang zu dem Thema (Cyber-)Mobbing. Das Cover sieht übrigens super aus.

Das Licht im Fenster - Dorothea Morgenrot
(GerthMedien // 352 Seiten // Juni 2014)

Von diesem Verlag hatte ich bis dato ehrlich gesagt noch nichts gehört. Dort werden wohl nur christliche Bücher vertrieben, mit denen ich mich bisher eher weniger befasst habe. Der Klappentext liest sich aber gut, also bin ich gespannt, was mich am Ende erwartet.   

Mehr als das - Patrick Ness
(cbt // 512 Seiten // März 2014)

Mehr als das ist eins der Bücher, die ich schon besitze. Allerdings werde ich meine TB-LE gegen diese wunderschöne HC-Ausgabe tauschen. Aber das passt ganz gut, da ich ein kleines Weihnachtsgewinnspiel plane. :)

Seitenwechsel - Michael Römling
(Coppenrath // 448 Seiten // Juni 2014)

Hier springt einem natürlich zuerst die megageniale Aufmachung ins Auge. Da wurden Titel , Cover und Inhalt einfach mal perfekt zusammen gebracht. Jetzt hoffe ich, dass das Innere da mithalten kann. Klingt aber gut, gerade weil ich ein paar mehr Bücher mit geschichtlichem Hintergrund lesen möchte. Hier: Zwei Brüder Berlin 1961, vor und nach dem Bau der Mauer  

Sternschnuppenträume - Julie Leuze
(Egmont Ink // 352 Seiten // April 2014)

Zu meiner Schande steht noch kein einziges Buch von Egmont in meinem Regal. Dass es jetzt ausgerechnet noch ein Buch von Julie Leuze ist, freut mich da nur umso mehr. Langsam muss es aber auch mal wieder so eine schöne Liebesgeschichte sein.








Amuse-Gueule ist kein Dorf in Sachsen - Benjamin Kindervatter
(LangenMüller // 184 Seiten // März 2014)

Was ich hierzu sagen soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Der Titel ist lustig, aber der Inhalt spricht mich nicht wirklich an. Wahrscheinlich wird es unter dem Weihnachtsbaum jemand anderen erfreuen.

Geschenkt - Daniel Glattauer
(Deuticke [Hanser]// 336 Seiten // August 2014)

Als letzte lebende Person auf Erden habe ich Gut gegen Nordwind noch nicht gelesen. Ist dann vielleicht nicht mehr ganz so schlimm, wenn ich ein anderes Buch von Glattauer gelesen habe ;) Hier geht es um die Beziehung zwischen Vater und Sohn und einen Verlierer, der plötzlich Glück hat.

Eine Liebe über dem Meer - Jessica Brockmole
(Diana // 336 Seiten // März 2014)

Vergangenheit + Briefe + Liebe + hübsches Cover = Einzugsberechtigung in das neue Bücherregal.

Der Zitronengarten - Helena Marten
(Diana // 512 Seiten // Mai 2014)

Noch mehr Historisches. Da mangelt es diesem Haushalt nicht an Lesern.

(Gräfe und Unzer // 193 Seiten // 2014)

Backen geht doch eigentlich immer und zur Abwechslung liegt hier der Schwerpunkt auf Brot. Tatsächlich habe ich sogar einige Folgen der zugehörigen Serie gesehen. Ich werde mal einige Rezepte testen und euch dann davon berichten. 


Jugendbuch-Paket-Highlights








(Limes // 480 Seiten // März 2014)

Das unerhörte Leben des Alex Woods ist das zweite Buch, das ich bereits besitze. Freut mich aber trotzdem, da es zu einem meiner Jahreshighlights zählt und ich damit gerne jemandem eine Freude bereiten will.

Niemand liebt November - Antonia Michaelis
(Oetinger // 432 Seiten // August 2014)

An dieser Stelle wurde das Paket wirklich immer besser :-) Das Buch sieht wunderschön aus und der Inhalt klingt mindestens genauso schön. So ein richtig dicker Schmöker für die kalte Jahreszeit.

(Kosmos // 304 Seiten // Juni 2014)

Hübsches Buch, hübsche Geschichte. So sieht es aus. Geschichten über das Erwachsenwerden kann es aber auch nicht genug geben.

Steelheart - Brandon Sanderson
(Heyne fliegt // 448 Seiten // Juni 2014)

*Jubelschrei* Endlich zieht ein Sanderson Buch in mein Regal. Ich kann es kaum erwarten, dem Hype mal auf den Grund zu gehen. Eine zerstörte Welt, Superhelden und Superkräfte stimmen mich sehr positiv.

(cbj // 320 Seiten // September 2014)

Ann Brashares ist einfach eine Autorin, die mich bisher nie mit ihren Büchern enttäuscht hat. Die Covergestaltung ist hier auch mehr als gelungen.

Es duftet nach Sommer - Huntley Fitzpatrick
(cbj //480 Seiten // April 2014)

Mein Sommer nebenan habe ich geliebt und obwohl Es duftet nach Sommer nicht ganz so gut sein soll, bin ich total glücklich, dass es mit in meinem Paket war.

Die Seiten der Welt - Kai Meyer
(FJB // 560 Seiten // September 2014)

*Jubelschrei 2* Verständlich, obwohl ich auch hier überwiegend durchschnittliche Rezis gelesen habe. Was ich davon halte, kann ich jetzt selbst herausfinden.






Eine Messerspitze voll Magie - Lisa Graff (gel. von Birte Schnöink)
(Hörcompany // 3 Std. 25 Min. // August 2014)

Die Geschichte klingt einfach wundervoll. Das perfekte Hörbuch, um vor dem Schlafengehen nochmal runterzukommen.

Das fremde Mädchen - Katherine Webb (gel. von Anna Thalbach)
(Random House Audio // 7 Std. 30 Min. // September 2014)

Vergangenheit + England ist immer eine vielversprechende Kombi. Wenn ich jetzt in den Ferien ausreichend Zeit habe, gebe ich mir das auf die Ohren :)

Gebete für die Vermissten - Jennifer Clement (gel. von Nina Hoss)
(Random House Audio // 5 Std. 54 Min. // September 2014)

Die Buchvorlage hätte ich mir vor ein paar Wochen beinahe gekauft, denn der Klappentext klingt einfach total spannend. So spannend, dass ich ihn hier mal einfüge.
Ladydi wächst in einem Dorf in den mexikanischen Bergen auf. Es ist eine karge und harte Welt. Eine Welt, in der verzweifelte Mütter ihre Töchter als Jungen verkleiden oder in Erdlöchern verstecken, sobald am Horizont die Geländewagen der Drogenhändler auftauchen. Aber Ladydi träumt von einer richtigen Zukunft. Ein Job als Hausmädchen in Acapulco verspricht die Rettung, doch dann verwickelt ihr Cousin sie in einen Drogendeal … 

Die Monogramm-Morde: Ein neue Fall für Hercule Poirot - Sophie Hannah, Agatha Christie 
(gel. von Wanja Mues)
(der Hörverlag // 11 Std. 54 Min. // September 2014)

*Jubelschrei 3* Als Agatha Christie-Fan einfach perfekt. Eine ganz neue Geschichte und dann auch noch von Wanja Mues gelesen. Was könnte man mehr wollen?

Die Weisheit deines Herzens - Sergio Bambaren (gel. von Leonard Hohm)
(Steinbach Sprechende Bücher // 1 Std. 47 Min. // April 2014)

Dieses Hörbuch wird sehr wahrscheinlich einen neuen Besitzer finden, da Bücher, die in Richtung Selbsthilfe gehen, einfach nicht meins sind. Ich muss dazu aber mal kurz sagen, dass mich das Cover mega an einen Nicholas Sparks Roman erinnert. ;)


Ich sonne mich jetzt noch ein bisschen in meinem Glück und mache mich dann anschließend daran, mein neues Bücherregal aufzubauen, um meine Schätze darin auszustellen. 


Habt ihr schon ein oder mehrere Bücher davon gelesen und wenn ja, wie haben sie euch gefallen?




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{Rezension} Die blauen und die grauen Tage


Titel: Die blauen und die grauen Tage || Autor: Monika Feth

Verlag: cbt || Seiten: 256 || Preis: 6,99€ (Taschenbuch)

Sie fuhr mit der Hand über das matt glänzende Holz der alten Kommode, zog die Schublade des Nähtischs auf und schob sie wieder zu. Die Haut ihrer Hand war wie aus Pergament und mit Altersflecken bedeckt.

Evi freut sich riesig, denn ihre Großmutter wird bei ihnen einziehen. Ihre Schwester ist total dagegen und meint eine demenzkranke Frau gehöre richtig betreut. Doch die kleinen Aussetzer, von denen die Familie spricht, können gar nicht so schlimm sein, denkt sich Evi.


Die blauen und die grauen Tage ist ein sehr wichtiges Buch, denn es bietet jüngeren Lesern einen guten Einstieg in das Thema Demenz. Demenz ist ein schwieriges Thema und hier wird das ganze passend aufbereitet. Mit ein bisschen Humor aufgelockert und mit Charakteren versehen, mit denen man sich identifizieren kann.

Die Sache mit dem Büchlein, in das die guten Tage (blau) und die schlechten Tage (grau) eingetragen werden, hat mir sehr gefallen. Das gab dem Ganzen so eine Art roten Faden, an dem man sich entlaggeschlängelt hat.

Die verschieden Persönlichkeiten, mit ihren entgegengesetzten Meinungen, wurden gut gewählt. So bekommt man die Situation sozusagen von allen Seiten beleuchtet. Man hat also nicht das Gefühl, dass die Autorin einem ihre Meinung aufzwängen will. Und obwohl ich Evi, ihre Schwester und die Oma sympathisch fand, blieb da die ganze Zeit über eine ziemliche Distanz. Vielleicht ist das aber auch der bessere Weg, das Thema anzugehen, als Emotionen zu provozieren.

Im laufe der Geschichte, ädert sich Evis Einstellung ein bisschen. Man liest über ihre Verzweiflung, als sie merkt, wie schlimm es um ihre Oma steht. Sie kämpft darum, sie vor dem Heim zu bewahren und spielt einige Vorfälle herunter. Als dann aber tatsächlich andere in Gefahr geraten, sieht sie ein, dass sich etwas ändern muss. Ihre Idee am Ende finde ich super. Ein kreativer Kompromiss, der der Geschichte zu einem guten Ausgang verhilft.

Jetzt nochmal zu einem kleinen Minuspunkt. Die Erstausgabe ist von '97 und das merkt man dem Ganzen leider etwas an (beispielsweise bei Namen und auch dem Stil). Mich persönlich hat es nur ein wenig gestört, aber ich glaube, dass das viele Jugendliche abschrecken könnte. Nichtsdestotrotz ist das Thema natürlich nicht veraltet und immer noch sehr aktuell. Da gefällt mir die neue Aufmachung mit Titel und Cover ziemlich gut. Das geht auf jeden Fall in die richtige Richtung, dem ganzen einen „neuen/ modernen Anstrich” zu verpassen, um Leser darauf aufmerksam zu machen.


Die blauen und die grauen Tage ist definitiv keine Geschichte für zwischendurch. Aber wenn man Kindern Demenz etwas näher bringen möchte oder sich selbst für dieses Thema interessiert, sollte man zu diesem Buch greifen.